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02.02.2016
Wirtschaftsvandalismus
in Emsbüren?
Die Ausschlachtung des früheren Bistros "Picardo"
Lesen Sie dazu einen "Offenen Brief": Wirtschaftsvandalismus.pdf
05.02.2015
Volksbank und Anwaltskanzlei des Hausverwalters
provozieren weiteren Rechtsstreit
Die Volksbank Süd-Emsland wie auch die Anwaltskanzlei Brockmeier und Partner (Rechtsanwalt Jörn Faulhaber) provozieren erneut einen Rechtsstreit, jetzt um Eigentumsrechte, indem sie angeblich vorhandene Vereinbarungen zurückbehalten. Dieser so provozierte Rechtsstreit soll wohl der Einschüchterung dienen und den Honorarumsatz erhöhen, weitere Gründe dürfte es für dieses abträgliche Verhalten wohl nicht geben. 

Im Januar 2016 (Letzte Änderungen und Ergänzungen: 23.01.2016)
Emsbüren (Emsland)

Kämpfen um Rehabilitation und Gerechtigkeit
Rund eine Million Euro Schaden,
ein vorgetäuschter Insolvenzgrund,
die Habgier eines Insolvenzverwalters,

Begehrungen von Vertretern kirchlicher
Institutionen und vermögenden Kunden,
ein passiver Bürgermeister und
Ratsmitglieder unter Generalverdacht

Forderung nach Rücktritt bleibt
 
     Unnachgiebiger und unbedingter Widerstand ist gefordert und wird auch weiterhin erfolgen, weil sich in diesem Fall im Kleinen die Verhaltensstrukturen wiederfinden, die zu den größten Tragödien geführt haben, die Deutschland erleiden musste, analog immer wieder in allen Menschengruppen und auch in anderen Ländern geschehen, und zwar unabhängig von Staatsform und Kultur. Das offizielle Denken mag sich in Deutschland geändert haben, die Verhaltensweisen vieler der in den insoweit wohl nur vermeintlich rechtsstaatlichen Gewalten tätigen Personen wohl kaum, insbesondere wenn das Verhalten nicht der Öffentlichkeit zugänglich oder dieses zu vermeiden ist.
     Dass es nämlich allein mittels Machtgehabe (was wohl auch als unterschwellige Propaganda bezeichnet werden könnte) Einzelner gelingt – ohne jeden wirtschaftlichen, rechtlichen, politischen oder tatsächlichen Grund –, mit der Zustimmung einer insoweit vermeintlich intelligenten Oberschicht und ihren Begehrungen, unter Nutzung der den Geld- und Rechtsmachthabern und weitgehend der Oberschicht angehörenden fügsamen Juristen (Lobbyisten) des Staates, Menschengruppen zu erniedrigen, diese so der Häme einer durch Nichtwissen, Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit agierenden Öffentlichkeit auszusetzen, um für sich – bei einer so abgelenkten und irregeführten Öffentlichkeit – Macht- und Vermögensvorteile zu erlangen. Dazu die Schwachen der Gesellschaft auszubeuten und auszunutzen, ihnen Rechte, auch Grundrechte, vorzuenthalten, bauend auf eine auch ansonsten weitgehende Interessenlosigkeit und Passivität der in Politik und Öffentlichkeit agierenden Verantwortlichen.
    So werden die Grundlagen für Finanzkrisen und Vermögensumverteilungen gelegt, zulasten größerer Teile der Bevölkerung, die diese nicht erkennen oder nicht wahrhaben wollen, die aber in der aktuellen Literatur inzwischen umfänglich behandelt werden. Machtmissbrauch ist erneut, auch in diesem so bezeichneten Rechtsstaat, deutlich erkennbar, die Folgen sind absehbar – verantwortlich sind die gewählten Politiker und in gewisser Weise auch die befangenen und aufgrund von Interessenkollisionen sich zurückhaltenden Medien.
     Wer sich einer so bewusst und vorsätzlich fehlgeleiteten Gesellschaft und Öffentlichkeit bedient und sich diese zunutze macht, hat in einem demokratischen Rechtsstaat, der eine auch christlich geprägte Menschenwürde für sich proklamiert, in einer Führungsverantwortung keinen Platz, was wohl analog auch für Mitverantwortliche (Mittäter?) gilt. Damit sollte die Rücktrittsforderung sowohl für einen Banker Bernhard Hallermann wie auch für einen Bürgermeister Bernhard Overberg mehr als ausreichend begründet sein, auch um Schaden von Emsbüren abzuwenden.
     Ein willkürlich und wohl auch vorsätzlich durch den zuständigen Vorstand der Volksbank Süd-Emsland verursachter Schaden von rund einer Million Euro, ohne dass die Bank selbst einen Ausfall ihrer Ausreichungen je hätte befürchten müssen.
Eines Gutachtens zum Beweise dieses Tatbestandes bedarf es wohl nicht – auch der Sachverständige hatte ausreichende Mittel zur Bezahlung aller Verbindlichkeiten festgestellt, was aber in einer unter diesen Umständen nicht erforderlichen Insolvenz- und Verwertungsaktion nicht realisiert werden konnte. Die letztlich bereits nach Rückführung innerhalb von drei Monaten zum Zeitpunkt des Insolvenzantrages verbliebenden Ausreichungen der Volksbank – bereits geringer als der der Bank dann angeblich entstandene Schaden – waren mehrfach übersichert, verfügbare Barmittel waren ebenso wenig berücksichtigt worden wie die auch weiterhin möglichen Finanzierungen anderer Institutionen. Unter diesen Voraussetzungen kann die Entscheidung des Vorstands der Volksbank nur als willkürlich bezeichnet werden, in Kenntnis eines vermeidbaren zu erwartenden Millionenschadens, davon rund 300.000 Euro als Schaden für die eigene Bank.  Wenn die Entscheidungen des Vorstands bisher straffrei ausgehen, so ist dies wohl einer nicht nachvollziehbaren Rechtsauslegung der Staatsanwaltschaft, insbesondere aber dem unkritischen Wohlwollen der Aufsichtsgremien zu verdanken, die damit diesen Schaden vorbehaltlos den Genossen der Bank und der Kundschaft zumuten ein kollegiales Ergebnis einer wohl zweifelhaften Prüfung durch den eigenen (!) Prüfungsverband.
     Und nicht nur der Gewinn einer Bank ist wichtig, wichtiger sind die Verluste und Schäden, die ein Vorstand der Bank zufügt, diese aber werden im Verschwiegenen gehalten. Die Voraussetzungen für einen Insolvenzantrag waren nicht gegeben, dennoch wurde von der Bank dem Gericht ein Insolvenzgrund vorgetäuscht. Der zunächst als Sachverständiger tätige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Clemens Sandhaus, Lingen, empfiehlt dennoch die Eröffnung eines für ihn mit einem zu erwartenden Honorar in Höhe von 60.000 bis 80.000 Euro attraktiven Insolvenzverfahrens – vierzig Arbeitsstunden mögen dafür erforderlich gewesen sein, viele Arbeiten sind aber mit den Grundsätzen ordnungsgemäßer Verwaltung und Buchführung wohl nicht vereinbar, so ist die Insolvenzordnung ein Selbstbedienungsladen für Insolvenzverwalter. Die Gerichtsakte enthält keine Unterlagen über einen für die Eröffnung erforderlichen Insolvenzgrund, sind die Voraussetzungen vom Gericht überhaupt geprüft worden? Die Beschwerdeinstanzen erkennen dennoch gleichlautende (kollegiale) Beschlüsse.
     Der rechtswidrige Insolvenzantrag war vorsätzlich gestellt, weil niedere und damit auch insolvenzfremde Beweggründe das Vorgehen der Bank zugunsten der Nutznießer begründen, eben nicht ein gefährdetes Engagement: Das Begehren eines Grundstücks im Interesse des Vereins „Soziale Begegnungsstätte Emsbüren e.V.“, inzwischen als die Haus Ludgeri gGmbH tätig, deren Gesellschafter das St. Bonifatius-Hospital, Lingen, und die Kath. Kirchengemeinde St. Andreas, Emsbüren, sind. Als Vorstand des Vereins agieren Alexander Herbermann und Prof. Dr. Peter Maisel. Die sich engagierenden Investoren sind Josef und Maria Voss, Marlene und Werner Bußmann sowie Gerhard und Marlies Theissing.
     So ergeben sich eine Vielzahl von gegenseitigen Gefälligkeiten, der Banker gegenüber den Nutznießern und den Investoren und gegenüber dem Insolvenzverwalter, hier sicherlich auch umgekehrt, der Richter gegenüber seinem juristischen Kollegen, dem Insolvenzverwalter, die Richter der Folgeinstanzen gegenüber ihrem Amtskollegen am Insolvenzgericht usw..
     Nach eigenem Bekunden ist allein der Volksbank ein Schaden in Höhe von rund 300.000 Euro entstanden, ein wohl vollumfänglich vermeidbarer Schaden, weiterer Schaden geht auch zulasten anderer Kunden der Bank. Alles das kann und darf nicht ohne Folgen bleiben – wenn ein Diebstahl im Wert von lediglich 99 Cent mit einer Haftstrafe von einem Monat geahndet wird.
     Die Voraussetzungen für einen Insolvenzantrag waren nicht gegeben, was Dritten aber – gegebenenfalls auch wider das Bankgeheimnis – wohl vermittelt wurde, um so auch Verständnis und Zustimmung und damit auch Investoren zu gewinnen. Und diese vermeintlichen Umstände so, nur der vorbehaltlosen Glaubwürdigkeit eines Bankvorstands geschuldet, auch als gegeben hingenommen wurden – wohl weitgehend auch wider besseres Wissen.
     Kann man sich von der Genossenschaftsversammlung einer Bank feiern lassen in dem Bewusstsein, der Bank willkürlich und durch Täuschung des Gerichts einen Schaden in Höhe von rund 300.000 Euro zugefügt zu haben, der vollständig hätte vermieden werden können? Wird nicht auch da im Wissen um das Nichtwissen der Mitglieder der Versammlung der Beifall als Entlastung und zur eigenen Vorteilsnahme begehrt? Und mit der Erwartung, zu kritischen Fragen wird sich wohl niemand äußern, schützt hier zunächst einmal das Bankgeheimnis den Vorstand, weniger die Betroffenen? Und da gilt dann die Devise: Wenn sich niemand beschwert, machen wir halt so weiter. Alles im Interesse der Kunden?
    Ist da nicht – auch zur eigenen Selbstachtung – ein Rücktritt des verantwortlichen Vorstands Bernhard Hallermann unabdingbar?
     Und gilt dies nicht auch für den Bürgermeister Bernhard Overberg und sein passives Verhalten, unter den bedingten Vorgaben einer Bebauung (Planung von Gewerberäumen) eine wirtschaftlich nicht zu rechtfertigende Existenzvernichtung mit einer Schadenssumme von rund einer Million Euro zuzulassen? Und es sollten sich die Ratsherren zu erkennen geben, die seinerzeit ohne dazu legitimiert zu sein dem Vorstand der Bank ihre Zustimmung zu diesem Deal gegeben haben und die sich jetzt womöglich zur Wiederwahl stellen. Solange dies nicht geschieht, müssen sich alle Ratsmitglieder unter Generalverdacht stellen lassen.
     Die Staatsanwaltschaft mag der Bank trotz eines so wohl zu bezeichnenden Gefährdungsschadens für ihr Handeln „Bewegungsfreiheit“ einräumen und damit den Aufsichtsgremien der Bank zunächst die Verantwortung zuweisen wollen. Dass aber  die Öffentlichkeit wie auch die Genossen der Bank oder in den Kirchen Verantwortliche sich – auch wider besseres Wissen –  ebenfalls in dann wohl unverantwortlicher Weise zurückhalten, ist – für uns Deutsche, ist für Politiker und Kirchenverantwortliche – bezeichnend, aber für die unter solcher Verantwortung lebenden Menschen auch in unserer Gemeinde unzumutbar, bei objektiver Beurteilung wohl auch unerträglich. Die Verantwortlichen mögen die Duldung durch die Öffentlichkeit zu ihrem Vorteil erkennen wollen, rechtfertigen werden sie ihr Verhalten nicht können. Soll sich demzufolge nun jeder Bürger diesem Verhalten anpassen?
     Einsicht in die individuellen „Einzelfälle“ prägt leider nicht das Verhalten von Geld- und Rechtsmachthabern noch von Vertretern politischer, kirchlicher oder sonstiger Institutionen noch von den dem Schwarmverhalten zugewandten Menschen.
     Die Verantwortlichen haben mich – und dies gilt in gewisser Weise auch für meine Familie – für den Rest meines Lebens aus niederen Beweggründen gezeichnet, ich werde – solange es meine Gesundheit erlaubt – kämpfen, dass die vorrangig verantwortlichen Bernhard Hallermann und Bernhard Overberg ihre Tätigkeiten in den von ihnen zurzeit wahrgenommenen Funktionen beenden – nicht als Rache oder um meinetwillen –, weil deren Tätigkeiten in der Gemeinde Emsbüren für die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zumutbar sind – mögen diese selbst es auch (noch) nicht erkennen oder erkennen wollen –, lässt man eine gewisse Objektivität und Vernunft gelten, auch um weiteren Schaden auch zulasten Dritter und der Gesellschaft der Gemeinde insgesamt abzuwenden.
     Solange mir die Möglichkeit gegeben ist, mich zu wehren, darf mich auch nicht hindern, wenn mir ganz vereinzelnd auch Häme und Exklusion widerfahren, mir von im Dienste oder im Rechtsgefüge des Rechtsstaats tätigen Personen Rechte, auch Grundrechte vorenthalten werden. Weil andere Menschen, denen ansonsten aufgrund ihrer beruflichen, gesellschaftlichen oder öffentlichen Stellung Ansehen zuteilwird, in berechtigter Weise und auch dem Beweise zugänglich angegriffen oder angeklagt werden, ihnen unangenehme Wahrheiten vorgehalten werden, geschehen außerhalb ihrer Privatsphäre oder der Öffentlichkeit zugänglich.
 Das in der Gesellschaft sich dabei entwickelnde Schwarmverhalten, dem sich selbst wider besseres Wissen auch Menschen im sozialen Umfeld hingezogen fühlen, tut das Übrige. Und dabei hilft ein mögliches Versteckspiel des Einzelnen, seine Meinung im Sinne des Schwarms zulasten des Betroffenen dort präsentieren zu können, aber davon ausgehend, dass diese Meinung gleichzeitig für die Öffentlichkeit im Verschwiegenen gehalten wird.
     Soweit Macht – ob nun in politischen oder öffentlichen Funktionen, in Institutionen oder Unternehmen oder wie sie sich auch immer darstellt – auf menschliche Integrität, Redlichkeit und kompetentes, objektiv verantwortbares, vernünftiges Handeln begründet ist, sind auch anerkennende Zustimmung und Achtung durch Gesellschaft und Öffentlichkeit begründet. Nur werden diese Voraussetzungen in der Regel weder durch die Gesellschaft und Öffentlichkeit noch durch Politiker und Medien hinterfragt. Gilt für Machtmenschen, gilt für Geld- und Rechtsmachthaber, gilt für Staatsanwälte, Richter und teilweise auch für Rechtsanwälte in Deutschland immer noch ein Bestandsschutz respektive unter eine Art von Artenschutz?
     Sollen so weitreichende Verfehlungen und Rechtsmissbrauch immer noch im Verschwiegenen bleiben? Die Kirchen können ein Lied davon singen, soweit sie sich nicht mehr verleugnen und nicht selbst in diese Strukturen aktiv eingebunden sind – was aber in Emsbüren wohl eher den Anschein hat.
     Solange die Schwachen oder die, die dahin gedrängt oder als solche vermeintlich rechtsstaatlich deklariert werden, in der Regel völlig zu Unrecht von der Gesellschaft mit Häme und Ausgrenzung bedacht werden können, werden die Macht-, Geldmacht- und Rechtsmachthaber von einer gesellschaftlichen Beurteilung verschont. Verschont, weil sie der Gesellschaft und Öffentlichkeit materiell mehr zu bieten haben als die Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. (Damit begründen übrigens auch die Kirchen ihren unchristlichen Reichtum!) Ist aber ein solches in der Sache nicht zu begründendes Schwarmverhalten – was vielfach auch für in der Politik und in den Kirchen Verantwortliche gilt – nicht die Ursache vielen Unheils, gerade auch nach den Erinnerungen von uns Deutschen?
     Dass sich Machtmenschen – selbst im Gebälk der Kirchen – nicht selbst ihres Fehlverhaltens offenbaren, rechtsstaatliche Strukturen eine Offenbarung eher verhindern, bedarf keiner weiteren Erklärung – dass Machtmenschen sich auch wissentlich nur dulden lassen, zeigt das ganze Übel menschlichen Verhaltens. Dem entgegenzuwirken, gibt der hier dargestellte Sachverhalt ausreichend Anlass.
      So ist es nicht einfach, mehr eine Quälerei, sich beim Schreiben eines Buches mit derartigen Abträglichkeiten von Menschen (eine sehr vorsichtige Definition) zu befassen, wie dies auch die Editoren eines bekannten Buches, jetzt erschienen in kommentierter Auflage, nach eigenem Bekunden erfahren mussten. Ein zu schreibendes Buch, dass aufgrund von – offenkundig auch der Volksbank verbundenen oder nahestehenden – von Hausverwaltern angezettelten noch laufenden Rechtsstreitigkeiten noch auf sich warten lässt.
   Und es ist nicht zumutbar – um auch dieses hier einmal darzulegen –, am gesellschaftlichen Leben in gewohntem Umfang teilzunehmen, dabei auch den so Verantwortlichen zu begegnen, solange das Denken und Verhalten der breiten Öffentlichkeit von der vermeintlichen Rechtmäßigkeit des Handelns der Verantwortlichen bestimmt werden, ein Versagen oder Gescheitertsein und die so verstandene wirtschaftliche und soziale Erniedrigung als ursächlich den Betroffenen wahrheitswidrig selbst zugerechnet werden. Wer will von der Welt ein friedvolles Miteinander erwarten, wenn es nicht einmal in einer Gemeinde wie Emsbüren gelingt, Vernunft, eine gewisse Objektivität und Neutralität, ja Redlichkeit im Miteinander gelten zu lassen, die Verantwortlichen auch darum in jedem Einzelfall bemüht sein sollten?
     Und man nicht Einzelne völlig unnötig und unakzeptabel in Zwangssituationen abgleiten lässt oder diese sogar dorthin gedrängt werden. Für insoweit dafür insbesondere in der Politik Verantwortliche ein nicht hinnehmbarer Zustand, der einen sofortigen Rücktritt fordert, selbst bei denjenigen, wo nur eine sogenannte politische Mitverantwortung festgestellt werden kann.

     Auf dass Ihnen, geschätzte Leser, die Abträglichkeiten des Rechtsstaats und der insoweit handelnden Personen niemals widerfahren.
 
Im Januar 2016 – Ihr Karl Schüring

24.08.2015
Strafgericht des Amtsgerichts Lingen
Mit richterlicher Willkür Klage gegen Rechtsanwalt zurückgewiesen
Tatsachen werden verschwiegen - Halbwahrheiten begründen Beschluss  Rechtsanwalt als Verwalter der VOSS Immobilien GmbH im Eigentum der VOLKSBANK SÜD-EMSLAND eG
Weiteres dazu auf der 
Seite "Bank".

10.08.2015
Bernhard Hallermann, Bankvorstand
Bernhard Overberg, Bürgermeister 
gehen Sie
damit Emsbüren wieder atmen kann,
nicht Heuchelei und Häme das Verhalten bestimmen, sondern Ehrlichkeit, Vernunft und Würde.

30.07.2015
Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG
Korruption, Nötigung, Untreue, Betrug?
Barbarischer Akt wirtschaftlicher Existenzvernichtung
und sozialer Ausgrenzung – Gegen das Vergessen

       Emsbüren. Es gilt der Grundsatz der Unschuldsvermutung. Die Tatsachen aber sind wahr, der Sachverhalt und die Umstände ließen wohl mehr als nur dem Anschein nach einen hinreichenden Tatverdacht begründen. Da es weitere vergleichbare Vorfälle gibt und diese sich grundsätzlich auch wiederholen können, besteht zum Schutz der Kunden der Bank, aber auch im Sinne des Gemeinwohls ein öffentliches Interesse – auch wenn dies vereinzelt anders gesehen wird. Und es stellt sich auch hier für das Verhalten der Richter und der Staatsanwaltschaft die Frage nach Rechtsbeugung und Strafvereitelung, wie dies offenkundig auch in anderen Fällen vermutet wird (siehe Lingener Tagespost vom 15.06.2015, Seite 7). So ist auch vier Jahre nach den Geschehnissen die Verweigerungshaltung der Staatsanwaltschaft nach wie vor nicht nachvollziehbar, ein barbarisches Verhalten eines Bankvorstands einer gerichtlichen Klärung und Beurteilung, auch der Gerechtigkeit wegen, zuzuführen.
      Wahrheiten und Hintergründe aufzuzeigen, ist immer noch, auch in einem Rechtsstaat, mit Risiken verbunden. Zu sagen, was eben nicht rechtens (erlaubt) ist, wo die Rechtsnormen versagen, auch wenn sie von Geld- und Rechtsmachthabern rechtsmissbräuchlich instrumentalisiert werden.
      Für den Autor gilt es nach wie vor, nicht zu fliehen und zu schweigen, sondern in Kenntnis der Umstände und Hintergründe – auch in  vergleichbaren Fällen – Verantwortung zu wahren. Zu sagen, was anderen verwehrt wird. Und zu kämpfen um Recht und Gerechtigkeit und um Rehabilitation, auch wenn vereinzelt Häme die Reaktionen bestimmt. Und es geht um Freiheiten, die anderen ebenso verwehrt werden, und darum, sich an Grenzen zu wagen, um überholte Denkstrukturen in vielen Teilen unseres Rechtsstaats und der Gesellschaft zu überwinden.

     Lesen Sie den vollständigen Artikel als Ausgabe von "Emsbüren im    Wandel" hier als PDF-Datei: Flyer06V04 

 

14.05.2015
Emsbüren (Emsland): Korruption ohne jeden Skrupel
 Aus der Vergangenheit nichts gelernt Rechtsstaatliche Vergewaltigung
in Deutschland
So wird die Würde des Menschen missachtet
 
      Rechtsstaatliche Vergewaltigung – ein Widerspruch? Wenn Sie nachfolgende Vergewaltigungsakte lesen, wohl wider die Würde eines Menschen, lässt Sie das unberührt und gleichgültig? Können Sie dennoch in Deutschland zur Wahl gehen und Politiker wählen, die diese Zustände vertreten? Und meinen, sie könnten alles umsetzen und allem zustimmen, was ihnen nicht ausdrücklich als verboten erscheint? Bankern erlauben, die einfachen und schwachen Bürger der Gemeinde auszuplündern zugunsten der Reichen? Ist ein Bürgermeister und sind die gewählten Politiker nicht für alle da? Was wird alles im Verborgenen gehalten? 
     Sind nicht inzwischen die Nichtwähler, die nur so den politischen Irrwegen widersprechen können, die Menschen, die um ihre sozialen Ansprüche streiken, und die einfachen Menschen, die sich (noch) nicht wehren, ihnen eine umfassende Wahrnehmung ihrer Rechte aus wirtschaftlichen Gründen auch verwehrt wird, die wirklichen und mutigeren und couragierteren Demokraten?
 
1. Wussten Sie, dass in Deutschland eine Bank einen Kunden mit einem unzulässigen Antrag und von daher bedingungslos in die Insolvenz führen kann?
2. Wussten Sie, dass der Rechtsstaat den Bürgerinnen und Bürgern (sogenannte Verbraucher) die Restschuldbefreiung versagt, wenn sie begründet und damit vollkommen zurecht einem unzulässigen Antrag einer Bank widersprechen und sich dagegen wehren wollen? Folgt nämlich der Richter dem Antrag des Bürgers nicht, so wird dem Bürger faktisch wegen seines Widerspruchs die Restschuldbefreiung versagt, wohl eher eine Bestrafung dafür, dass er sich gegen den Antrag der Bank zur Wehr gesetzt hat.
3. Wussten Sie, dass das Gericht unter diesen von einer Bank veranlassten Umständen einem Verbraucher für die Restschuldbefreiung auch einen eigenen Insolvenzantrag abverlangt (einen Eigenantrag abnötigt), falls er das Risiko einer Versagung der Restschuldbefreiung vermeiden möchte, dann aber den Eigenantrag auch zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens verwendet, auch wenn der Antrag der Bank unzulässig war, den Antrag der Bank dann aber gar nicht mehr prüft?
4. Wussten Sie, dass der Rechtsstaat aufgrund der angefallenen Gebühren einer Beschwerde gegen die Insolvenzeröffnung trotz bereits erklärten Vermögensverhältnissen den Insolvenzler nochmals eine eidesstattliche Versicherung (auch als Offenbarungseid bezeichnet, jetzt „Vermögensauskunft“ genannt) abverlangt, weil er, wie dem Gericht bereits bekannt, die Gebühren bei erfolgloser Beschwerde nicht bezahlen kann?  Um zu dem bereits in den Auskünften der Bürger enthaltenen Insolvenztatbestand noch die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung hinzufügen zu können – wohl eine weitere rechtsstaatlich gewollte Diffamierung.
5. Wussten Sie, dass ein Unternehmen, welches einen Insolvenzler beschäftigt, in Deutschland in Kauf zu nehmen hat, dass die Auskunfteien auch in den Auskünften dieser Unternehmen einen Negativhinweis in Bezug auf den Mitarbeiter vermerken?
6. Wussten Sie, dass das Bundesjustizministerium und dass Ihre politischen Vertreter Ihnen eine solche rechtsstaatliche Vergewaltigung als Grundlage für einen „Neuanfang“ verkaufen wollen, vom Bundesjustizministerium auch als „fresh start“ bezeichnet?  Kann politische Heuchelei noch größer sein?
7. Wussten Sie, dass bei einem vorliegenden, auch unzulässigen  Insolvenzantrag einer Bank ein Bürger auch einem korrupten Verhalten zwischen einem Banker, einem Sachverständigen und künftigen Insolvenzverwalter und einem Richter praktisch schutzlos ausgeliefert ist?
8. Wussten Sie, dass ein einmal von einem Richter abgestempelter Insolvenzler auf dem weiteren Rechtswege (Landgericht, Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht) keine Chance hat, sich gegen eine Insolvenzeröffnung erfolgreich zu wehren? Und dies analog wohl auch für Bürger in der Zwangsvollstreckung gilt?
9. Wussten Sie, dass ein Insolvenzverwalter seine Aufgaben praktisch fern jeder tatsächlichen Kontrolle und Überwachung, auch durch das Gericht, fern jeder Menschenwürde und Beachtung von Grundrechten, in einer Art und Weise ausführen kann, auch zulasten der faktisch wehrlosen Drittgläubiger, die für jeden Mitarbeiter eines Unternehmens die fristlose Kündigung bedeuten würde, die auch Schadensersatzklagen, möglicherweise sogar Strafanzeigen, zur Folge hätte?
10. Wussten Sie, dass Sie als (möglicherweise angehender) Insolvenzler in Deutschland so gut wie keinen Anwalt finden, der Sie vertritt, gegen die Willkür von Banken, Sachverständigen und Insolvenzverwalter, gegen die Entscheidungen der Richter?
 
     Und wussten Sie, dass der Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG, namentlich der am Ort Emsbüren tätige Vorstand Bernhard Hallermann, im Wissen um diese rechtsstaatlichen Vergewaltigungen (dies muss er sich als Vorstand zurechnen lassen) und damit rechtsmissbräuchlich mit einem unzulässigen Antrag Kunden in die Insolvenz zu treiben vermag und Bürger ausplündert - mit offensichtlicher Zustimmung des Bürgermeisters Bernhard Overberg und der örtlichen Politiker? Auch mit weitgehend von dem Vorstand der Bank zu verantwortenden Folgen, mit persönlichen Diffamierungen, unhaltbaren Vorwürfen – auch durch weisungsgebundene Dritte –, ja mit einer offensichtlichen Tolerierung von dem Anschein nach erfolgten Straftaten wie Hausfriedensbruch und Verleumdung, gegen einen so behandelten Kunden und Bürger und seine Familie? 
     Kann es sein, dass diesen Umständen die Öffentlichkeit und örtliche Gesellschaft in Emsbüren, auch die Medien – fern ihrer eigentlichen Aufgabe –, mit Gleichgültigkeit und Ignoranz zu folgen in der Lage sind. Dass sie betroffenen Bürgerinnen und Bürgern (auch anderen Kunden der Bank) jegliches Schutzbedürfnis und jegliche Gegenwehr faktisch absprechen, jegliche Unterstützung versagen, ja sich sogar zu betroffenen Bürgern mit abwertenden Verhaltensweisen äußern, auch um sie verächtlich zu machen und in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen, und damit dieser Willkür in der Anwendung rechtsstaatlicher Vergewaltigungsoptionen zugesprochen und Vorschub geleistet wird?
     Geht es auch den einzelnen Bürgern in Deutschland gut oder ist die soziale Revolution, angesichts dieser Umstände, aber insbesondere auch angesichts der rechtsstaatlichen Begünstigungen der Reichen, der Geld- und Rechtsmachthaber, und des Vermögensverfalls zulasten der einfachen Bürgerinnen und Bürger, auch angesichts der Streiks um soziale Ansprüche, angesichts des wohl als Protest (nicht als Faulheit) zu erkennenden Verhaltens der Nichtwähler, nicht doch nur eine Frage der Zeit? Da fehlt es den Politikern an Einsicht und wohl auch an sozialer Intelligenz – von Courage ganz zu schweigen –, solange sie sich einer gesellschaftlichen Minderheit auch bei noch so geringer Wahlbeteiligung noch sicher sein können. Einer Minderheit, die sich zu einem ganz erheblichen Teil der Vorteilsnahmen, die ihr zugestanden werden, auf diesen demokratischen und rechtsstaatlichen, auch marktwirtschaftlichen Irrwegen, noch bedienen kann.
     "Die Würde des Menschen ist unantastbar", auch jedes einzelnen Menschen? Gilt das auch in Emsbüren, gilt das auch für eine christlich orientierte Partei, und mit welchen Konsequenzen oder sind in Emsbüren Verschweigen und Ignorieren die richtigen Strategien?  Oder gehören Vorstand Bernhard Hallermann und Bürgermeister Bernhard Overberg nicht analog auch zu den "Superhelden" der Gemeinde – dann wohl eher zum Leidwesen betroffener Bürgerinnen und Bürger?
     Gehören nicht auch die einfachen Bürgerinnen und Bürger zu Deutschland, gehören nicht auch diejenigen zu Emsbüren, die sich nicht auf der öffentlichen und politischen Glamourbühne der Lobeshymnen bewegen, sind nicht auch diese "das Volk"?
     Was legitimiert da noch einen so handelnden Bürgermeister oder einen so handelnden Banker, wenn es nicht die Qualifikation und die Kompetenz sind? In diesem Fall hat der Bürgermeister einmal die Mathematik auf seiner Seite, er kann täglich die Stimmen der wenigen Bürger zählen, welche die Wahlurne noch erreicht und zu seinen Gunsten gefüllt haben, um dann fest daran zu glauben, dass noch keine Stimme abhanden gekommen ist.
* * *

10.04.2015 - 28.04.2015
 
Wer kontrolliert die Volksbank Süd-Emsland eG?
Hat Emsbüren einen Korruptionsskandal?
Wirtschaftliche Vergewaltigungen
zugunsten vermögender Kunden unter der ,,Schirmherrschaft" des Bürgermeisters
      
      Wenn ein Unternehmer eine kleine Erkältung eines Mitarbeiters nutzen würde, um ihn dann wegen einer so gegenüber Dritten dargestellten dauerhaften Arbeitsunfähigkeit fristlos zu kündigen, würde man ein solches Vorgehen wohl zu Recht als unsozial und skandalös bezeichnen können. Wenn der eigentliche Grund der fristlosen Kündigung aber die Absprache mit anderen Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens war, die ertragreiche Idee und die bereits geschaffenen Produkte des Gekündigten für sich allein nutzen zu wollen, daher diesem Mitarbeiter trotz seiner Leistungen völlig unnötig den Arbeitsplatz und damit seine wirtschaftliche Existenz zu nehmen, wäre dies wohl als Korruptionsskandal zu bezeichnen. Soweit wohl auch für den Normalbürger und damit auch für die Öffentlichkeit verständlich. 
      Was ist durch die Initiative und Vorgehensweise des Vorstands Bernhard Hallermann, was ist durch das Handeln des Bürgermeisters Bernhard Overberg und der ansonsten Beteiligten und Begünstigten anderes geschehen, was anderes durch die Eröffnungsempfehlung des Sachverständigen?
      Wobei es sich bezüglich der finanziellen Situation des betroffenen Kunden wohl tatsächlich nicht einmal um ein „Husten“ gehandelt hat. Die Möglichkeit, in der Nachbarschaft des Elisabeth-Hauses (Eigentümer St. Bonifatius, Lingen) ein Grundstück zu bekommen – auf welchem Wege auch immer –, hat alle wie auch immer Beteiligten und Begünstigten in den wohl euphorischen Glauben versetzt, dies sei wohl einer lobenswerten Idee und einem besonderen Engagement des Bankers zu verdanken und er habe zudem noch die rechtliche Handhabe. Wer (in Emsbüren) glaubt, wird selig, und wenn es der Glaube an einen Banker oder an einen Bürgermeister ist, an St. Bonifatius und an St. Andreas sowieso, allen zusammen ist dann wohl Vollkommenheit zuzugestehen.
      Von Banken ist man ja einiges gewohnt, dass der Begriff Missbrauch in der katholischen Kirche zu Hause ist, braucht wohl nicht näher erläutert zu werden. Wäre das Grundstück nicht dort gelegen, wäre der frühere Grundstückseigentümer wohl nicht insolvent.
      Inzwischen haben sich nämlich (als Gesellschafter der neu gegründeten „Die Haus Ludgeri gGmbH“ – eine gemeinnützige Gesellschaft – mit einer rechtlich so gar nicht möglichen Firmenbezeichnung) die letzten Beteiligten und Begünstigten offenbart: die Kirchengemeinde St. Andreas Emsbüren, die St. Bonifatius Hospitalgesellschaft und der Förderverein Haus Ludgeri.  Eigentlich war es aber wohl weder eine Offenbarung noch eine neue Idee, denn der frühere Grundstückseigentümer hatte bereits entsprechende Nutzungsmöglichkeiten angeboten – die aber in einer dauerhaften Prüfung unter auch politischer Verschwiegenheit versandeten.
      Man mag in Emsbüren, hat man eine Vertrauensstellung inne, meinen, man könne nicht nur das Gericht, sondern auch die gesamte Emsbürener Einwohnerschaft täuschen – zumindest das Letztere gilt dann wohl auch für Gutmenschen wie Unternehmer, Lehrer und Ärzte, zumindest solange sie sich nicht eines Besseren besinnen. Und darauf hoffen, dass Hintergründe und zweifelhafte Machenschaften bei einem „sozialen“ Engagement möglich und ansonsten auch unerheblich seien. Und wenn diese Hintergründe und zweifelhaften Machenschaften dann dennoch bekannt werden sollten, die Öffentlichkeit wohl gar nicht anders könne, als ihr Vertrauen in die verantwortlichen Personen und Institutionen auch weiterhin und auch auf Dauer zu wahren – dann wohl eher der von den Verantwortlichen verfügten Ausgrenzung des betroffenen Bürgers folgen werde.
 
Bedrängte Kunden und Vorteilsverschaffung
 
      So können beispielsweise willkürlich Geschäfte vollzogen werden, bei denen die Bank lediglich eine Vermittlungsfunktion wahrnimmt, zugunsten von „vermögenden Kunden“ (eine Bezeichnung der Volksbank), zulasten aber von bedrängten und schwachen Kunden, oftmals wohl erst durch die Bank in eine auch unverhältnismäßig bedrängte Situation hineingezogen.
      In eine solche Situation, von den Kunden oftmals dann nicht mehr durchschaubar, hineingedrängt und die Machtverhältnisse von der Bank klargestellt, wird den Kunden die „Hilfe der Bank“ angeboten, wobei dazu dem Kunden die absolute Verschwiegenheit abverlangt wird, weil alles möglichst im Verborgenen bleiben soll. Ansonsten könne man eben nicht mehr helfen und müsse den Weg rechtlicher Möglichkeiten gehen: Zwangsverfügungen, Insolvenzanträge.
      Was aber bedeutet die Hilfe einer Bank, wenn diese für sich Maßnahmen in diktatorischer Art und Weise in Anspruch nimmt, hier nur wohl exemplarisch einige Beispiele:
      Eine einem Unternehmer durch die Bank aufgedrängte Finanzierung durch einen anderen „vermögenden Kunden“ mit einer Verzinsung von 25 Prozent und mehr? Wie soll sich der Unternehmer – weitgehend in der Abhängigkeit der Bank – der die Finanzierung benötigt, dagegen wehren? 25 Prozent sind rechtlich möglich, ethisch aber wohl in höchstem Maße unakzeptabel, wohl auch als Wucher zu bezeichnen.
      Oder die einem schwachen Kunden aufgedrängte Veräußerung einer Immobilie (eigentlicher Marktwert ca. 180.000 Euro) zugunsten eines vermögenden Kunden zu nur einem Drittel des auch von anderen Interessenten situationsbedingt angebotenen noch niedrigeren Kaufpreises – um die anderen Angebote dann dem bedrängten Kunden vorzuenthalten?
      Auch hier nicht ausgeschlossen, so steuerliche „Vorteile“ (u. a. Grunderwerbssteuer) zu nutzen, indem der vermögende Kunde halt noch zwingend zu tätigende „Ausgleichszahlungen“ aus den Verpflichtungen des bedrängten Kunden direkt an die Drittgläubiger zahlt (neben dem beurkundeten Kaufpreis unter Wert) und in der Grunderwerbsteuererklärung erst gar nicht erklärt.
      Für die Bank offenkundig eine gängige Praxis in der Hoffnung (wohl aus eigener Erfahrung), das Finanzamt wird dieses zweifelhafte Vorgehen unter dem Deckmantel des Steuergeheimnisses „verarbeiten“.
      Da ist der auf diesen Internetseiten behandelte wohl zu Recht so bezeichnete Korruptionsskandal wohl nur einer unter vielen. Und es gibt andere scheinbar ähnlich gelagerte Fälle, zu denen sich betroffene Kunden nicht äußern sollen, auch nicht mehr äußern wollen, weil sie die Schnauze voll haben. Oder will die Bank glauben machen, dass es sich bei den hier genannten Fällen nur um Einzelfälle und um Ausnahmen handelt? Es wird in solchen Fällen, wenn es auch um die Interessen der ,,vermögenden Kunden" gehen kann, eher die Regel sein. Und wer sich für solche Vorteilsnahmen (wiederholt) anbietet, trägt auch eine Mitverantwortung. Und eine solche Mitverantwortung müssen sich in Emsbüren wohl verschiedene Bürger und Bürgerinnen zuschreiben lassen, nicht nur in dem auf diesen Internetseiten behandelten Fall.
      So können betroffene und angegriffene Bürgerinnen und Bürger auch von der Gesellschaft (Öffentlichkeit) und im weiteren sozialen Umfeld keine Unterstützung erwarten. Wer wirft sich schon auf die Seite wirtschaftlich schwacher und vermögensloser Bürger – die Ursachen sind für die Gesellschaft in der Regel völlig unerheblich.
       Ist das alles als Treueverhalten gegenüber den schwachen Kunden zu verstehen? Diese regelrecht auszuplündern, das Vermitteln von Vorteilen zugunsten vermögender Kunden, die diese Vorteile nicht zu begehren haben – aber wohlwollend in Anspruch nehmen, was auch als skrupellos bezeichnet werden kann, zumal sie doch wohl in der Regel über die Hintergründe informiert werden?
      Ist ein solches Verhalten eines Vorstands einer Genossenschaftsbank der Einwohnerschaft Emsbürens zuzumuten – oder ist die Einwohnerschaft, sind die Kunden der Bank sogar bereit, ein solches Verhalten mit einem weiteren Vertrauenszugeständnis zu belohnen?
 
Die Obhut des Bürgermeisters
 
      Und vieles geschieht in der Obhut eines Bürgermeisters gleich einer „Schirmherrschaft“ – teilweise wohl auch zugunsten von Gesellschaften im Eigentum der Gemeinde. Viele betroffene Bürger verschweigen eine von ihnen so empfundene wirtschaftliche Vergewaltigung.
      Dass es beim Bürgermeister insoweit rechtliche und betriebswirtschaftliche Defizite gibt, geht aus Gesprächen hervor und ist wohl inzwischen allgemein bekannt. Die Umstände sind oft auch nicht so ganz einfach, nicht so ganz einfach auch für die Öffentlichkeit zu erklären, wohl aber auch dem Bürgermeister nicht immer verständlich.
      Und die Öffentlichkeit oder auch örtliche Gesellschaft tut sich halt leichter, den so von der Bank eingeordneten Bürgern als für die sich entwickelnden Zustände und Folgen verantwortlich und auch als Schuldigen zu erkennen, als sich über ein mögliches Fehlverhalten der Bank oder des Bürgermeisters Gedanken zu machen. Warum sollte es in Emsbüren anders sein, als weitläufig auch allgemein festzustellen? Das aber macht es nicht besser.
      Dieses gesellschaftliche Verhalten kennen natürlich die Vertrauenspersonen und Verantwortlichen und sie können es schamlos zu ihren Gunsten und zulasten der Betroffenen ausnutzen.
 
(24.04.2015)
Wie würden Sie entscheiden?
 
      Zum Verständnis der Geschehnisse vielleicht eine noch andere für jeden Leser nachvollziehbare Fallkonstruktion, wobei Sie sich bitte in die Rolle eines vermögenden Dienstherrn hineindenken:
 
      Ein angestellter Vermögensverwalter hat die Möglichkeit (Entscheidung), die ausgeliehenen Güter seines Dienstherrn (sein Eigentum, Gegenstände, Forderungen) zu schützen, indem er dem Besitzer dieser Güter vertraut und so keinerlei Risiko für die Güter seines Dienstherrn und deren Rückgabe zu befürchten hat.
      Der Vermögensverwalter wäre wohl ein Narr, ein unverbesserlicher Dummkopf, und er würde wohl gegen seine Verpflichtungen und gegen die Interessen seines Dienstherrn handeln, wenn er dem Besitzer die Grundlagen für den Erhalt der Güter seines Dienstherrn entzieht, obwohl er erkennt, dass dann nicht nur die ausgeliehenen Güter nicht mehr zurückzuerhalten sind, sondern darüber hinaus seinem Dienstherrn und auch anderen, die teilweise seinem Dienstherrn ihre Gelder anvertraut haben, noch weiterer zusätzlicher Schaden zugefügt wird, Dritte aber durch alledem Vorteile erlangen, die sie nicht zu begehren haben.
 
      Was würden Sie als Dienstherr tun, wenn Ihr Vermögensverwalter unter diesen Umständen so gegen den Besitzer entschieden hätte, Sie also – beispielsweise – nicht nur ausgereichte 250.000 Euro nicht mehr zurückerhalten würden, sondern Ihnen ein Schaden von über 300.000 Euro, ein Gesamtschaden von rund einer Million Euro entstanden wäre, und Dritte damit eine Vorteilsnahme erlangt hätten?
      a) Würden Sie zu dem Ergebnis kommen, dass jeder andere Vermögensverwalter ebenso gehandelt hätte? Und würden Sie das Verhalten Ihres Vermögensverwalters und den Schaden einfach so hinnehmen?
      b) Oder würden Sie Ihren Vermögensverwalter fristlos kündigen und schadensersatzpflichtig machen, auch eine Strafanzeige wegen Untreue stellen?
      Und zu welchem Ergebnis kommen Sie im Fall der Vorgehensweise des Vorstandes der Volksbank?
      Und wie würden Sie sich erklären, dass die Staatsanwaltschaft Ihr so veruntreutem Geld strafrechtlich nicht ahndet? Was unterscheidet eine solche Tat von veruntreutes Geld zur eigenen Vorteilsnahme oder zur Vorteilsnahme Dritter von einem Ladendiebstahl einer angestellten Verkäuferin im Wert von wenigen Euro?
      Können sich die Aufsichtsorgane einem solchen Sachverhalt entziehen? Und die Mitglieder (Genossen) klatschen dem Vorstand Beifall? Welchen ethischen Grundsätzen hat sich ein solcher Vorstand verschrieben? Sind solche Geschäftspraktiken im Verborgenen zu halten? Kann hier der Öffentlichkeit Gleichgültigkeit unterstellt werden? Eine Gleichgültigkeit, die Willkür und Rechtsmissbrauch duldet und den Verantwortlichen dennoch bedingungsloses Vertrauen schenkt?
      Ist hier berechtigter Widerstand, und wenn er auch nur von Einzelnen kommt, unerwünscht, nur eine Angelegenheit der gerade Betroffenen? Ist das immer noch die Einstellung der Menschen, auch der Deutschen? Haben wir aus der Vergangenheit nichts gelernt, fehlt den Deutschen so analoges Denken?
 
(24.04.2015)
Missbrauchtes Vertrauen
 
      Fehlt es der Justiz, der Staatsanwaltschaft, den Richtern an Gerechtigkeitssinn, wenn es um die Schwachen der Gesellschaft geht, um Bürgerinnen und Bürger, die von Machthabern in Vertrauenspositionen ausgegrenzt werden? Und gibt es privilegierte Gruppen und Personen (so beispielsweise Banken und Banker), die ausgrenzen können, die von einer Strafverfolgung verschont bleiben?
      Dies alles in der Erwartung, dass das Vertrauen der Öffentlichkeit nicht erschüttert wird, weil diese darauf vertraut, die Verantwortlichen in Staat und Gesellschaft werden es schon machen. Ein Vertrauen, das – wie auch die Erfahrung zeigt – wohl nachhaltig missbraucht werden kann und auch missbraucht wird.
 
(24.04.2015)
Kann das Steuergeheimnis Straftaten decken?
 
      Wurden die auf Veranlassung der Bank reduzierten Immobilienkaufpreise den Steuererklärungen zugrunde gelegt, so ergibt sich unter Beihilfe der Volksbank wohl eine Steuerhinterziehung von rund 25.000 Euro zugunsten der Investoren Bußmann. Kann das strafrechtlich unter dem Deckmantel des Steuergeheimnisses im Verborgenen bleiben?
      Oder fehlt es mangels eines Prominenten an einem öffentlichen Interesse? Sind nicht alle vor dem Gesetz und vor der Staatsanwaltschaft gleich?
 
Wer kontrolliert die Volksbanken?
 
      Früher waren Banker, die Vorstände von Genossenschaftsbanken nannten sich auch wohl Rendanten, angesehene Leute. Und sie genossen in ihrer Genossenschaftsbank ein wohlwollendes Vertrauen – grundsätzlich auch wohl berechtigt, grundsätzlich wohl auch heute noch.
      Vielfach scheint sich hier aber wohl ein Wandel vollzogen zu haben. Politisch unbeachtet – anders als bei den Sparkassen – und weniger in der Öffentlichkeit stehend – anders als die Großbanken – gestalten und genießen Genossenschaftsbanken ihre so bestehenden Freiheiten – „Bewegungsfreiheiten“, wie die Staatsanwaltschaft es wohlwollend nennt. Wohl auch im Wohlwollen eher unkritischer Mitglieder (Genossen) und einer eher weitgehend gleichgültigen Öffentlichkeit.
      Allein aus dieser Erkenntnis ergibt sich die eigentlich auch für die Öffentlichkeit wichtige Frage: Wer kontrolliert die Volksbanken, wer kontrolliert deren Geschäftspraktiken tatsächlich? Oder anders gefragt: Wer hat überhaupt ein wirkliches Interesse, die Volkbanken zu kontrollieren? Oder gar die Geschäftspraktiken zu kritisieren? Die Aufsichtsorgane, wie der Aufsichtsrat, die im eigenen Verbund der Genossenschaftsinstitute stehenden Prüfungsorgane, die Genossen der Bank in der Generalversammlung?
      Eine Bank einer auch öffentlich zugänglichen Kritik zu unterziehen, bedarf der Unbefangenheit, der Objektivität, der Unabhängigkeit, auch möglichst einer fachbezogenen Kompetenz. Alle diese Prämissen können alle Prüfungsorgane wohl für sich nicht in Anspruch nehmen. Jedes Organ und die dort vertretenen Personen haben ein Eigeninteresse, dass „ihre Bank“ gut dasteht, in ihrem ureigenen Interesse und natürlich auch in der Öffentlichkeit. Und was ihnen als Aufsichtsorgane präsentiert wird, entscheidet der Vorstand. Oder dem Vorstand wird eine Auslegung und Darstellung zugestanden, die zumindest rechtlich nicht angreifbar ist – ob sie als ethisch verantwortbar anzusehen ist, ist unerheblich, insbesondere wenn es sich nur um schwache, vermögenslose Kunden handelt.
      Welche Verhaltensweisen, welche Einstellung, welche Gleichgültigkeit will man der Kundschaft, will man der   Einwohnerschaft Emsbürens zu alledem zumuten? Oder denkt die Einwohnerschaft Emsbürens tatsächlich im Sinne der Verantwortlichen, auch korruptes Verhalten akzeptierend? Fern jedem gesunden Rechtsempfinden, fern jeder ethischen Logik?
      Es geht hier längst nicht mehr um die Frage, ob für den auf diesen Internetseiten behandelten Insolvenzskandal die Voraussetzungen gegeben waren oder ein Insolvenzantrag der Bank rechtlich möglich war; beide Fragen müssen zweifelsfrei mit Nein beantwortet werden. Auch aus der Gerichtsakte geht nicht hervor, ob und gegebenenfalls welcher Insolvenzantrag (und damit auch welcher Insolvenzgrund) der Eröffnungsentscheidung zugrunde gelegt wurde. Und es lässt sich sachlich nicht erklären, warum der Sachverständige unter diesen Umständen eine Insolvenzeröffnung empfehlen konnte, dieser Empfehlung der Richter dann wohl ohne jede weitere Prüfung gefolgt ist.
      Wer den Sachverhalt und die Umstände, die inzwischen in wenigen Sätzen erklärt werden können und auch ohne Detailwissen nachvollziehbar sind, und wer auch die Verhaltensweisen zu analysieren vermag, könnte diesen Täuschungsversuchen der Verantwortlichen auch widerstehen, wenn er denn tatsächlich zu einer sachlichen, objektiven, vernünftigen und vor allem auch ehrlichen Einordnung der Geschehnisse bereit sein sollte – und auch einmal Gerechtigkeit und Würde, auch christliches Denken walten lässt.
 
Sind sach- und zweckfremde Maßnahmen erlaubt?
 
      Hat hier nach alledem nicht ein Banker willkürlich ohne jeden zwingenden Grund einen Schaden in Millionenhöhe angerichtet, damit in rund vierfacher Höhe der letztlich noch ausgereichten, auch ungefährdeten Kredite? Wird hier tatsächlich noch ein Sachverständiger benötigt, um einen Sachverhalt (Tatbestand) zu begutachten, den inzwischen auch jeder Normalbürger – ausgenommen die Staatsanwaltschaft – mit etwas logischem Denkvermögen erkennen kann?
      Welchen Grund gab es für die existenzvernichtenden Entscheidungen des Bankers Bernhard Hallermann und das Zustimmungsverhalten des Bürgermeisters und beteiligter Mandatsträger wirklich, wenn es nicht die Rückführung der ausgereichten Kredite sein konnte?
      Diese Rückführung der ausgereichten und umfänglich gesicherten Kredite wäre auch ohne Kreditkündigung und ohne Insolvenzantrag und ohne Grundstücksentzug und wohl auch nur so möglich gewesen. Konnte dieses Ziel einer Rückführung der Kredite von vornherein mit diesen Maßnahmen nicht erreicht werden, aus welchem Grunde wurden diese dann wohl zweifelsfrei sachfremden und willkürlichen und existenzvernichtenden Entscheidungen und Maßnahmen dennoch vollzogen mit letztlich einem Millionenschaden?
      Die wirklichen Motive müssen von daher wohl zwangsläufig und auch eindeutig zweifelsfrei – eigentlich auch für die Staatsanwaltschaft – woanders zu finden sein, fern jedem in diesem Bankgeschäft liegenden Sachverhalt, fern im Verhalten des Grundstückseigentümers begründet.
     Bedarf es für den Leser, für die Kunden der Bank, für die Einwohnerschaft Emsbürens, für die geschädigten Drittgläubiger und auch für die Öffentlichkeit tatsächlich weiterer Erläuterungen, um hier einen Korruptionsskandal zu erkennen? Und den Rücktritt des Vorstands Bernhard Hallermann und des Bürgermeisters Bernhard Overberg zu fordern?
      Denn Personen, die sich um das Schicksal der von ihrem Machtgebaren betroffenen Menschen keine Gedanken machen, insoweit willkürlich, gedankenlos, rücksichtslos und zudem in der Sache völlig unnötigerweise alternativlos handeln und Menschen so in die wirtschaftliche und soziale Vernichtung drängen, gehören nicht, in keinem Fall in öffentlichen oder in in der Öffentlichkeit stehenden Unternehmen in Führungspositionen – und das das in  verschiedenen Situation für die hier zum Rücktritt aufgeforderten Personen gilt, dürfte ausreichend zu begründen und von daher auch so gegeben sein.
      Oder will sich die Öffentlichkeit, wollen sich die politisch Verantwortlichen mit einem solchen Korruptionsskandal ohne jede Folgewirkung noch länger identifizieren?
      Und will man wirklich der Öffentlichkeit zumuten, eine derartige Vorgehensweise als „Bewegungsfreiheit“ einer Bank anzusehen, sich selbst und auch Drittgläubigern einen Schaden von rund einer halben Million Euro zuzufügen? Da muss man wohl schon Staatsanwalt sein, um diesen Schaden, nicht nur gegenüber dem angegriffenen Kunden, sondern auch gegenüber Drittgläubigern, letztlich gegenüber dem eigenen Arbeitgeber (Bank) nicht dem Anschein nach als mögliche Untreue und Betrug zu erkennen, um dem zuständigen Gericht auch die Entscheidung zu dem hier wohl mehr als dem Anschein nach möglicherweise gegebenen strafrechtlichen Tatbestand vorzuenthalten.
      Hat Emsbüren einen Korruptionsskandal in Millionenhöhe? Kann in Emsbüren doch sein, was nicht sein darf? Die Antwort mag sich jeder Bürger und Leser selber geben – auch zu der Frage nach den erforderlichen Konsequenzen.
 
(25.04.2015)
Courage oder Blamage
 
      Was bedeutet der wohl zu Recht so bezeichnete Emsbürener Korruptionsskandal (exemplarisch auch für anderes Fehlverhalten der Bank) für die Mitglieder der Bank (Genossen), für die Kunden der Bank, für die ansonsten Beteiligten, ja für die Einwohnerschaft der Gemeinde Emsbüren?
      Ein Korruptionsskandal, ausgelöst vom örtlich tätigen Vorstand Bernhard Hallermann, verantwortlich wohl der gesamte Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG, begleitet vom Bürgermeister Bernhard Overberg und weiteren Ratsmitgliedern, beteiligt und begünstigt bestimmte Unternehmer, auch die Kirchengemeinde St. Andreas und die St. Bonifatius Hospitalgesellschaft. 
      Ein Korruptionsskandal, in dem über einen unzulässigen Insolvenzantrag der Volksbank und einen dem Gericht vorgetäuschten Insolvenzgrund ein Grundstück erlangt wurde, um es für die bekannten Zwecke zu verwenden, so auch als soziale Begegnungsstätte in der Nachbarschaft des Altenpflegeheimes (im Eigentum von St. Bonifatius).
      Heiligt der Zweck alle Mittel?
      Kann einem Vorstand einer Bank von ihren Mitgliedern (Genossen), von ihren Kunden, von der Einwohnerschaft Emsbürens zugestanden werden, einen Grundstückseigentümer und Bankkunden in die Insolvenz zu drängen mit dem Ziel, vermögenden Kunden nicht zu begehrende Vorteile zu verschaffen und für die Begünstigten die Nutzung eines Nachbargrundstücks zum Altenpflegeheim als soziale Begegnungsstätte zu ermöglichen?
Kann einem Vorstand einer Bank zugestanden werden, die Geschäftsbeziehung mit einem Kunden, die ein solches Vorgehen in keiner Weise rechtfertigt, willkürlich zu missbrauchen, um sach- und insolvenzfremde Ziele zugunsten Dritter zu verfolgen, die diese nicht zu begehren haben?
      Kann einem Vorstand einer Bank zugestanden werden, auf die gesicherte Rückführung ihrer ausgereichten Kredite zu verzichten und zur Erreichung sachfremder Ziele nicht nur dem Grundstückseigentümer einen hohen wirtschaftlichen und sozialen Schaden, sondern auch Drittgläubigern, selbst der eigenen Bank einen Schaden von wohl über 300.000 Euro zuzufügen, insgesamt einen Schaden von rund einer Million Euro zu verursachen – ein Schaden, der zuvor ausdrücklich bekannt war und auch bekundet wurde und der hätte wohl vollständig vermieden werden können?
Kann ein so völlig unnötig verursachter Schaden, auch zulasten der eigenen Bank, nicht als Veruntreuung von Vermögenswerten auch der Bank bezeichnet werden mit der Folge einer auch strafrechtlichen Relevanz? 
      Kann dem Vorstand einer Bank unter diesen Umständen noch bedingungsloses Vertrauen zugestanden werden?
      Kann den übrigen Beteiligten zugestanden werden, im Wissen um das Vorgehen der Volksbank und mit Billigung der weitreichenden Folgen Stillschweigen gewahrt zu haben, damit auch das Vorgehen der Volksbank gebilligt zu haben, um sich anschliessend der von ihnen nicht zu begehrenden Vorteile zu bemächtigen?
      Sind das alles Verhaltensweisen, die von der Öffentlichkeit (der sie zweifelsfrei nicht vorenthalten werden dürfen und auch eine Namensnennung nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshof angebracht ist, damit man weiß, um wen es geht), von den Mitgliedern der Bank, von den Kunden und von der Einwohnerschaft Emsbürens toleriert werden können? Besteht tatsächlich in der Einwohnerschaft Emsbürens eine Gleichgültigkeit, die ein solches Verhalten, das letztlich jeden Kreditkunden treffen kann, als für die Öffentlichkeit unerheblich und unbedeutend macht? Dieses auch keine Bedeutung hat für die Geschäftspraktiken des Vorstands der Bank noch für das Amt des Bürgermeisters?
      Oder besteht für die Verantwortlichen nicht doch die Pflicht, sich zu entschuldigen und für die Bank die Pflicht zur Wiedergutmachung?
      Courage oder Blamage – dazwischen gilt es sich zu entscheiden, für die Verantwortlichen, für die Beteiligten und für die Einwohnerschaft Emsbürens.
 
Schlussbemerkung
 
      Weitere Details, weitere Analysen und eine umfängliche, begründende Ursachendarstellung zu den Vorgängen und Verhaltensweisen sind dem in Arbeit befindlichen Buch vorbehalten, aktuelle Ereignisse vervollständigen diese Arbeit. Zu dem Verhalten der Bank und ihren Praktiken gegenüber Kunden und gegenüber der Öffentlichkeit, fern jeder wirksamen Kontrolle mit dem Ziel, alle diese Praktiken möglichst im Verborgenen zu halten um so in der Öffentlichkeit keinen Vertrauensschaden zuzulassen. Ein Dank gilt den Betroffenen, die sich bisher gemeldet haben. Der Autor dieses Artikels kann nur alle weiteren auch über Emsbüren hinaus betroffenen Kunden der Bank aufrufen, sich zu melden.
      Der Schaden lässt sich wohl – auch wenn der Vorfall von der breiten Öffentlichkeit in Emsbüren und darüber hinaus noch nicht wahrgenommen wurde – nicht mehr beschönigen, ihn zu begrenzen bedarf des unverzüglichen Rücktritts des Bankvorstands wie auch des Bürgermeisters.
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19.03.2015
Kriminelle und das Vermögen älterer Menschen
Lingener Tagespost: „13,5 Mio. ergaunert und fast 900.000 Euro durch deutschen Ableger abgeknöpft:  Opfer in den Ruin getrieben und manchmal in den Suizid.“ Soweit die Lingener Tagespost. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft.
Emsbüren - Volksbank
Rund eine Million Euro vermeidbaren Schaden, davon rund ein Drittel zulasten der eigenen Bank (höher als das Kreditengagement), die völlig unbegründete und unnötige wirtschaftliche und soziale Vernichtung eines Bankkunden, willkürlich verursacht fern aller Kreditsicherungsbedürfnisse und jedweder Risiken der Bank, zu alledem ein unzulässiger Insolvenzantrag mit einem dem Amtsgericht vorgetäuschten Insolvenzgrund. Und alles mit Zustimmung des Bürgermeisters, weiterer Mandatsträger, zugunsten vermögender Kunden (Investoren) und sonstiger Nutznießer. Und mit Empfehlung des Sachverständigen.
(Immer noch) Kein Fall für die Staatsanwaltschaft?

24.01.2015
Volksbank Süd-Emsland eG
Erst ruinieren
und dann abkassieren

Die in diesem Fall aktivierten Folterwerkzeuge der Volksbank:
12.03.2015   Beantragung eines Mahnbescheides
?
 

Bericht zum aktuellen Stand des von der Volksbank Süd- Emsland eG verursachten Emsbürener Insolvenzskandals und den Folgen für den früheren (nicht insolventen) Inhaber des Bistros
 
      Erneut zeigt der Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG, tätig in der Verantwortung des Vorstands Bernhard Hallermann,  seine skrupellosen und ruinösen Geschäftspraktiken. Nachdem sie dem früheren Inhaber des Bistros an der Langen Straße faktisch die Geschäftsgrundlage seiner Existenzgründung entzogen hat und damit die Möglichkeit, die ihm von der KfW gewährten Existenzgründungsmittel zu erwirtschaften, verlangt sie für den von ihr verschuldeten Finanzierungsrestbestand jetzt die Rückzahlung. Ein Restbestand, der insbesondere darauf zurückzuführen ist, dass aufgrund der von der Volksbank zu verantworteten Situation auch für das Inventar nur ein Bruchteil der ursprünglichen Investitionssumme erzielt werden konnte.
      Mit Zustimmung des Bürgermeisters Bernhard Overberg und einiger Ratsherren konnte der Vorstand der Volksbank Süd-Emsland eG Bernhard Hallermann sein Vorhaben durchsetzen, zugunsten ihm genehmer vermögender Kunden der Bank und weiterer Nutznießer aus Emsbüren einem anderen Kunden der Bank (Autor dieses Schreibens) ein attraktives Grundstück in bevorzugter Lage mit einem  vom Eigentümer umfänglich geplanten und bereits etwa zur Hälfte fertiggestellten Baukonzept abzuringen und diesen Kunden dazu letztlich in die Insolvenz zu drängen.
      Damit aber nicht genug: In der Folge dieses Vorgehens der Bank war dem Betreiber (Sohn des Autors dieses Schreibens) der Betrieb des in den Räumen der örtlichen Immobilie (I. Bauabschnitt) befindlichen Bistros nicht mehr zuzumuten. So können faktisch aufgrund der durch das Vorgehen der Bank – und indirekt auch durch das Verhalten der Gemeinde – verursachten Schließung des Bistros die vom ehemaligen Inhaber getätigten Investitionen nicht mehr erwirtschaftet werden. Dennoch verlangt die Bank trotz der von ihr faktisch zu verantwortenden und der damit verschuldeten Schließung des Bistros die Rückzahlung der zur Existenzgründung anteilig von der Bank beziehungsweise von der KfW zur Verfügung gestellten noch verbleibenden Existenzgründungsmittel.
      Der Vorstand der hier handelnden Volksbank muss sich nicht nur (nachweislich) elementare Rechtsdefizite vorhalten lassen, ihm fehlt offensichtlich jegliches Gespür für ein allgemeines gesundes Rechtsempfinden, diesbezügliche Vernunft und Einsicht, damit auch die Kompetenz, nach ethischen Grundsätzen mit gewisser sozialer Intelligenz für Kunden wirtschaftlich und sozial verträgliche Entscheidungen zu treffen –  um gerade damit dann auch unnötigen Schaden zu vermeiden.
      Das Schicksal von Menschen ist den Banken – wie auch dieser Vorfall in tragischer Weise wohl auch sehr exemplarisch zeigt – ganz offensichtlich völlig gleichgültig, auch wenn sie meinen, wohl eher vermeintliche – da wirtschaftlich nicht vertretbare – Rechte verfolgen zu müssen, selbst wenn sie damit nicht nur Dritte mit vermeidbaren wirtschaftlichen Schäden in den Ruin und in die soziale Exklusion treiben, sondern sich auch selbst vermeidbare Schäden in großem Umfang zufügen. Ein zerstörerisches Wirken, das keine Schutzbedürfnisse für die Verantwortlichen rechtfertigt. Da wird für die unmittelbar und auch mittelbar Verantwortlichen und Beteiligten dann Heuchelei zur gesellschaftlichen Überlebensstrategie.
     So bleiben nach wie vor der Bürgermeister Bernhard Overberg und sich im Verschwiegenen haltende Ratsmitglieder, vor allen aber der Bankvorstand Bernhard Hallermann, zum unverzüglichen Rücktritt aufgefordert.
 
Lesen Sie den vollständigen Bericht in dem Informationsblatt „Emsbüren im Wandel“, Ausgabe Nr. 5 (Internetausgabe), hier als PDF-Datei: Flyer05V03_.pdf
 
 
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