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18.02.2013/16.04.2013 
 
Liebe Internet-Besucher, liebe Emsbürener Bürgerinnen und Bürger,
 
Sie haben in den letzten Wochen und Monaten zahlreich meine Internetseiten und meine Veröffentlichungen gelesen. Für Ihr Interesse, Ihren Zuspruch und Ihr Verständnis vielen Dank.
 
Am 18.02.2013 hatte ich den Inhalt der Internetseiten - völlig freiwillig und ohne jeden Zwang - weitgehend gelöscht. Der gewachsene Umfang verlangt eine völlige Neustrukturierung. Den Lesern und damit der Öffentlichkeit sollen die Geschehnisse in dieser Sache möglichst objektiv und verständlich  vorgetragen bzw. erzählt werden. Es soll der  Sachverhalt (Tatsachen) erläutert und erklärt werden. Und es werden die Informationen vorzutragen sein, soweit sie zu den Entscheidungen Dritter diesen zugänglich waren.  So bleibt den mündigen Lesern überlassen, sich eine eigene Meinung und ein eigenes Urteil über verschiedene Sachverhalte, den dazu festzustellenden Verhaltensweisen und den dazu ergangenen Entscheidungen und auch zu den Entscheidungsstrukturen unseres Rechtsstaats zu bilden.
 
Beurteilungen und Schlussfolgerungen werden an dieser Stelle (noch) nicht erfolgen. Diese werden zunächst einer medienrechtlichen Prüfung zu unterziehen sein, bevor sie - in welcher Form auch immer - der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
 
Die Geschehnisse seit dem 18.02.2013 werfen allerdings weitere Fragen auf. Während der Bauantrag auf "18 Wohneinheiten" lauten sollte, hat jetzt inzwischen die "Soziale Begegnungstätte e.V." Räume bezogen; es wurden also nur 12 Wohnungen erstellt. Und wie der Mauerdurchbruch jetzt erkennen lässt, erfolgt auch eine wechselseitige Nutzung mit dem Elisabeth-Haus. Es geht hier nicht um diese möglichen Optionen, es stellt sich allerdings die Frage, warum diese von vornherein bautechnisch geplanten Optionen dem Grundstückseigentümer wie auch den Eigentümern des Gebäudes Lange Straße 17 vorenthalten wurden? Liegt in dieser Option auch ein Motiv für die in dieser Sache vollzogenen Entscheidungen? Unabhängig davon wünsche ich den Pflegebedürftigen eine gute Zeit und viel Freude im menschlichen Sinne wie auch im Sinne unseres christlichen Glaubens.
 
Meine Beratungskunden können inzwischen von meinen Erfahrungen profitieren. Die Geschehnisse werden in Gesprächen mit Banken, Steuerberatern und Rechtsanwälten immer mehr auch unvoreingenommen und offen thematisiert. Für Bürgerinnen und Bürger wie auch für Unternehmen, die sich in einer vergleichbaren Situation befinden, stehe ich -grundsätzlich natürlich kostenlos - zur Verfügung. Dies gilt auch für interessierte Personengruppen. Die Sensibilität der von einem Insolvenzverfahren betroffenen Insolvenzler wie auch vieler Gläubiger steigt. Dies zeigt auch der kürzlich veröffentlichte Artikel in der örtlichen Presse "99 Prozent zu viel kassiert", wo es um die Vergütungspraxis in der Insolvenzverwaltung geht.
 
Es bleibt vieles zu tun, damit in unserem Rechtsstaat allen Bürgern Würde und Recht in gleicher Weise zuteil wird. Dazu bedarf es mündiger Bürger und Politiker, die nicht nur praktisch auch anwendbare Gesetze machen, sondern insbesondere die für die Umsetzung erforderlichen Strukturen gewährleisten und damit ihrer Aufsichtpflicht nachkommen, dass diese Gesetze von den Richtern nicht nach deren, sondern nach den Vorstellungen des Gesetzgebers vollzogen werden.
  
Den wohlgesinnten, christlich handelnden Bürgern meiner Heimatgemeinde und allen die rechtschaffend denken und arbeiten mögen sich aus alledem lehrreiche Erkenntnisse erschließen und ihnen mögen meine Erfahrungen und die daraus resultierenden Konsequenzen persönlicher Erniedrigung und Herabwürdigung erspart bleiben.
 
Herzliche Grüße
 
Ihr Karl Schüring
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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